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hatte, ſo zornig und aufgebracht wurde er, als dieſer von ſeiner Verbindung mit Ama⸗ lien ſprach und ihn bat, daß er ſe zu ſei⸗ ner Gattin nehmen duͤrfe...„Willſt Du
Dein Geſchlecht beſchimpfen,“ ſagte er,
„die Ehre Deines Standes mit Fuͤßen treten, mir mit ſolchem Undank lohnen? Mache das Maͤdchen nicht ungluͤcklich, laß von ihr, wenn Du mein Sohn ſeyn und
uͤber mein Alter nicht unnennbare Leiden
bringen willſt. Das verſprich mir...
Der junge Graf konnte das nicht verſpre⸗ chen und in Unfrieden ſchied er von dem Vater. In der Folge wurde uͤber das Ka⸗ pitel nicht mehr geredet und ſeltener be⸗
ſuchte der Sohn den Vater.
Amalie war troſtlos und die Eltern trauerten mit ihr.
Der Pfarrer kannte das Verhältniß, in dem der junge Graf mit der Kaufmanns⸗ tochter ſtand. Er bat den Geiſtlichen, ſeinen Vater zu guͤtigern Geſinnungen zu ſtimmen. Der Verſuch endete dahin, daß der alte Graf ſagte:„Herr Prediger, wol⸗
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