Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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i was mich an Ihre Lochter knuͤpft. Herr Graf, werden Sie immer ſo

empfinden und reden? Sie koͤnnen das

Hinderniß, was ihnen der Vater in den

Weg legt, nicht uͤberwinden.Das

kann ich wohl. Wiſſen Sie's, ob mein Vater ein ſolch despotiſcher Mann iſt, der ſeinen Sohn zum ſclaviſchen Gehorſam er⸗

niedrigt? Er iſt nicht ohne Gefuͤhl und

meine Bitten werden ihn erweichen. Frei⸗ lich muß ich ihnen das betheuren, daß ich mich, ohne ſeinen Conſens, nie, nie mit

Ihrer Tochter verbinden werde, ob ich auch

genug muͤtterliches Erbgut habe, von dem ich, ohne ſeine Unterſtuͤtzung, meinem

Stande gemaͤß, leben kann. In denn das

nie in Erfuͤllung gegangen, was die Men⸗ ſchen bezweifelten? Ich gelobe es Ihnen vor Gott, allen Umgang mit Ihrer Tochter

aufzuheben, bis mir mein Vater die Er⸗ laubniß gegeben hat, ſie w zu

dürfen, das ſagen Sie ihr.

So guͤtig der alte Graf gegen ſeinen

Sohn war, an dem er ſeine groͤßte Freude