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i was mich an Ihre Lochter knuͤpft.“ —„Herr Graf, werden Sie immer ſo
empfinden und reden? Sie koͤnnen das
Hinderniß, was ihnen der Vater in den
Weg legt, nicht uͤberwinden.“—„Das
kann ich wohl. Wiſſen Sie's, ob mein Vater ein ſolch despotiſcher Mann iſt, der ſeinen Sohn zum ſclaviſchen Gehorſam er⸗
niedrigt? Er iſt nicht ohne Gefuͤhl und
meine Bitten werden ihn erweichen. Frei⸗ lich muß ich ihnen das betheuren, daß ich mich, ohne ſeinen Conſens, nie, nie mit
Ihrer Tochter verbinden werde, ob ich auch
genug muͤtterliches Erbgut habe, von dem ich, ohne ſeine Unterſtuͤtzung, meinem
Stande gemaͤß, leben kann. In denn das
nie in Erfuͤllung gegangen, was die Men⸗ ſchen bezweifelten? Ich gelobe es Ihnen vor Gott, allen Umgang mit Ihrer Tochter
aufzuheben, bis mir mein Vater die Er⸗ laubniß gegeben hat, ſie w zu
dürfen, das ſagen Sie ihr.“
So guͤtig der alte Graf gegen ſeinen
Sohn war, an dem er ſeine groͤßte Freude
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