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brechen! Er iſt ſo edel und gut und wird mich nie verlaſſen. Gewiß, er meint es redlich!“— ſbeuch der Vater,
„wie täuſcht Dich die unbeſonnene Liebe!,
Er kann nicht Wort halten!⸗Soll er die
Pflicht des kindlichen Gehorſams verletzen?
Das Feuer ſeiner Leidenſchaft wird ver⸗ rauchen, er wird Dich mit Entſchuldigungen abfinden und, wenn er noch guͤtig genug
iſt, Dich in Deinem Schmerze troſten.
Weiter hoffe von dieſer Verbindung nichts,
eine andere Frucht wird ſie Dir nicht
tragen.“
Vater, ging azf der Stelle zu dem jun⸗ gen Graf und bat ihn inſtändig, ein Mäd⸗ chen, das er liebe, nicht unglucklich zu
machen und Eltern, deren hoͤchſte Freude die Tochter ſey, nicht in Gram und Kum⸗ mer zu ſtuͤrzen.„Es war unrecht,“ er⸗
wiederte der Graf,„daß ich Ihnen die Verlobung mit Amalien verſchwieg, wes⸗ halb ich ſie um Verzeihung bitte; aber
keine menſchliche Macht ſoll das Band
Der Kaufmann Olbert, Imatiens
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