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einen Schritt war er vor ſie hingegangen, breitete ſeine beiden Arme aus und ſie ſtand raſch auf, und ſagte:„Du biſt's, ich kenne Deinen Gang.—„Ja, ich bin's, meine beſte Marie,“ antwortete er, umfaßte ſie mit ſeinen Armen,„bekaͤmpfe Deine Freude, damit kein Unfall mich noch mehr betruͤdt...—„Ach!“ ſprach ſie, „ich will Dich nicht betruͤben! Sprich nur, ſprich, daß ich Deine Stimme hoͤre! Sie dringt mir tiefer in's Herz, ſeit ich Dich nicht mehr ſehen kann! Meinetwegen kamſt Du aus Paris, dafuͤr darf ich Dir nicht danken, Dein Herz fuͤhrte Dich zu mir.
Wirſt Du mir helfen koͤnnen?“—„Ma⸗
rie,“ erwiederte er,„ſollte ich's nicht ver⸗ moͤgen, ſo kenne ich andere Aerzte, die
rufen wir zu Huͤlfe. Was menſchliche
Kunſt vermag, das ſoll bei Dir nicht un⸗
verſucht bleiben. O! glaube es mir, auch Deine Blindheit iſt in einer Welt, wo die
hoͤchſte Weisheit, die väterliche Güte re⸗
giert, das Werk des Zufalls nicht. Es
ſollen durch ſie heilige Zwecke erreicht wer⸗


