Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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280 ten, ſonſt durfte er's nicht! Alle ver⸗ einigten ſich, um den Sturm, der in ihr tebte, zu beſaͤnftigen, und. ganz mißlang es ihnen nicht. in Pfarrhauſe herrſchte ebenfalls eine uͤberſpannte Stimmung der Gemüther. Als Carl aus dem Wagen geſprungen war, und ſeine Eltern und Geſchwiſter umarmt hatte, fragte er ſogleich mit aͤngſt⸗ licher Miene nach ſeinem Bruder, und ſagte:Ach, wenn ich ihm nur helfen kann! Fluͤgel wuͤnſchte ich mir, um fruͤher anzukommen. Mit erheiterter Miene ſagte der Pfarrer:Mit Deinem Bruder ſteht es beſſer. Er genaß ſchnell und konnte geſtern abreiſen, um ſeinen Poſten wieder zu verwalten.Gottlob, ſagte Carl,daß er der menſchlichen Huͤlfe, die oft eine ungewiſſe iſt, nicht bedurfte! Es iſt mir lieb, daß ich hier bin, und nach Paris kehre ich nicht wieder zuruͤck. Marie bier.... Erkläre mir doch die Worte die Du mir ſchriebſt, was iſt das fur eine Veraͤnderung, die mit dem Amtmann vor⸗