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heit iſt, im Stande wäre, durch ſeine Kunſt ihr das Sehen wieder zu geben. Haͤtte ich's doch nie geglaubt, daß ich an Carln ſchreiben könnte; aber wozu bewegt uns nicht Vaterliebe und Pflicht!“— Er verließ die Geſellſchaft mit ſeiner Gattin und man hielt ihn nicht zuruͤck. An Carln hatte Niemand von der zu⸗ nehmenden Augenſchwache und von Ma⸗ riens Blindheit ein Wort geſchrieben. Wozu konnte es dienen, daß man ihm eine ſo ſchmerzhafte Nachricht mittheilte! Man glaubte es ganz gewiß, daß er ſogleich Poris verlaſſen hätte und nach Weſtgreu⸗ hen geeilt wäre, wenn er von Mariens Augenkrankheit hoͤrte. Kam er aber wirk⸗ lich an und der Amtmann verſperrte ihm den Zutritt zu ſeiner Tochter, ſo konnten hoͤchſt erſchutternde Stenen entſtehen, wenn er das mit Gewalt erzwingen wollte, was auf dem Wege der Güte nicht zu erlangen war⸗ Als der Pfarrer zu Hauſe kam und einer Gattin erzählte, daß Neuberg on
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