Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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ſonder Gleichen anrichtets!

als der Graf von Berlin kam, hörten ſie plotzlich auf und Märie wurde in eine an⸗ dere, fuͤr ſie nicht erwünſchte⸗dage hinge⸗ ſchleudert. Doch wir muͤſſen den Faden

der Geſchichte ohne Unterbrechung, der

Ordnung nach, die uns der Gang derſel⸗ ven gebietet, fortſpinnen. In welchen Taͤuſchungen aber waren Willing und Brigitte befangen! Mit kei⸗ nem Gedanken dachte man daran, daß Marie der Gegenſtand ſeiner Liebe ſey⸗ Ein Irrthum war's, der eine Verwirrung

„

Willing Zlaubte es mi

t ungezweifel⸗ ter Gewißheit, es ſey keine andere, als die junge Gräfin, die er auf dem Ball, den der Commandeur gab, ſo reizend, ſo bezaubernd und idealiſch fand! Sie ſtand neben Morien, hatte ſich eben ſo wie dieſe

angezogen, war mit ihr von einer Groͤße

und faſt von demſelben Wuchſe. Wie leicht alſo konnte dieſe Verwechſelung ge⸗ ſchehen, wenn ſein Freund Erlach ihm

nicht noch andere Kennzeichen angab, wo⸗