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bruß, verſchwunden. So wenig tanzluſtig er war, er haͤtte ſie zu einem Tanze auf⸗ gefordert und wuͤrde dann vielleicht Irrthum entdeckt haben.
Da er nach Mitternacht mit ſeinem Freunde in der Wohnung deſſelben ange⸗ kommen war, ſagte er:„Morgen beſuche
ich die Madame Berthes, die mit mir ver⸗
wandt iſt, und dann ruͤcke ich der ſchoͤnen Graͤfin näher. Man hat mir die Ohren von Mariens Reizen ganz warm geplau⸗ dert, aber neben dieſer Gräfin werden ſie ſehr unſcheinbar.“
Die beiden Herren verließen die Bet⸗
ten ſehr ſpaͤt. Erlach zog ſeinen Freund mit nach der Parade hin und ſagte zu ihm, als er von dem Beſuch der Madame Ber⸗
thet nicht zu ſprechen aufhoͤrte:„Du kannſt ja nach Tiſche zu ihr gehen und einen lie⸗ beſuͤßen Abend bei ihr verleben, wenn ſie
artig genug iſt, Dich zum Abendbrodt zu
bitten. Aber ich fuͤrchte, ſie wird Dich mit ihren Complimenten, wie manchen An⸗
dern, bald aus ihrer Naͤhe entfernen, denn


