Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Krone mit dem Monarchen theilt, und die⸗ ſer bitten muß, wenn er befehlen ſollte, ſeyd Ihr, verzeiht mir die Haͤrte des Beiwortes, nur ein ohnmächtiger Koͤnig, die Macht der Edeln iſt freier und unbeſchraͤnkter, wie in keinem Reiche, und welchen Mißbrauch ſie damit getrieben, davon ſtellt uns die Ge⸗ ſchichte der Vorzeit Beweiſe auf, die wahr⸗ lich fuͤr einen Mann, der ſich von Gott zum Herrſcher erkohren fuͤhlt, nicht erfreulich ſind. Sie bilden eine Gegenparthei, gegen die Eure Waffen zu ſchwach ſind. Ge⸗ luͤſtet es ihnen, und ſind ſie mit Eurer Regierungsweiſe nicht zufrieden, ſo laſſen ſie Euch bevormundſchaften. Der geringſte Baronet, der zu Mittag und Abend mit den Seinen eine Suppe von Hafermehl ißt, duͤnkt ſich ein kleiner Koͤnig zu ſeyn. Freilich, wolltet Ihr den Rieſen in offener Fehde angreifen, ſo waͤre der Sieg fuͤr Euch mehr als zweifelhaft; aber man muß