Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ihm ſeine Kraft insgeheim entziehen, daß er endlich in ſeiner Ohnmacht niederſinkt. Nicht Alle aber ſind es, die ſich Mitherr⸗ ſcher duͤnken, es giebt Andere, die den Druck der reichen Maͤchtigen ihres Standes fuͤhlen, der ihnen unertraͤglich iſt, dieſe koͤnnt Ihr leicht gewinnen. Ein jeder Un⸗

terthan ertraͤgt die Buͤrde leichter, die ihWm

ſein König auflegt, aber ſchmerzhaſt fuhlt er das Joch, mit dem ihn Leute von ſeiner Geburt und ſeinem Range beknechten. Das kann ich Euch im Namen meiner Bruͤder

dreiſt geloben, ſie dienen Euch mit jeder

Kraft, und mit der unwiderſtehlichen des Verſtandes und der Zunge, wenn Ihr ſie haben wollt. Hat nicht die Weisheit und die Guͤte Eurer Ahnen ſie an den Thron gewieſen? Nicht umſonſt ſpendeten dieſe große Gaben an die Geiſtlichkeit, ſie wuß⸗ ten es wohl, daß dieſe ihnen unbezahlbare Dienſte leiſten konnten, die auf eine andere