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waren, die urſpruͤnglich dem Staate gehoͤr⸗ ten, und um ſo mehr auf ſie erbittert, da ſie ihm durch das Uebergewicht des Geiſtes, der Klugheit, Einſicht und Liſt immer den Vorrang ſtreitig machten. Was auch ins⸗ geheim geſchah, um ihr Anſehen bei dem Volke zu ſchwaͤchen, es blieb unwirkſam. Die Geiſtlichkeit dagegen verachtete die Edeln wegen ihrer Unwiſſenheit und ſpot⸗ teten einer Ohnmacht, der es nie gelang, ſie durch die Pfeile der Rache zu verletzen.
Der Kardinal Beatoun war das Ober⸗ haupt der Geiſtlichkeit. In einer Unter⸗ redung mit dem Koͤnig, wo er mit ihm allein war und ihm unzweideutige Blicke in das Geheimniß ſeines Plans thun ließ, den Adel von ſeiner Hoͤhe auf die niedri⸗ gern Stuſen der Unterwerfung unter die koͤnigliche Gewalt zu ſtellen, ſagte der Geiſt⸗ liche:„So lange der Adel das Recht der


