Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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es mit dieſem Theile der Unterthanen des Staats auf keine Weiſe zu verderben, und ſie gegen die Regierung zu erbittern, weil ſie wirkſame, durchgreifende Mittel hatten, Boͤſes, was ihnen widerfuhr, in groͤßerm Maße zu vergelten. Ganz richtig dachte daher der Koͤnig und ſeine Rathgeber, die ſuͤr ſeinen Plan zur Demuͤthigung des ſtol⸗ zen Adels ſtimmten, daß es die Geiſtlichkeit mit ihm halten muͤſſe und daß er die wich⸗ tigſten Dienſte zur Befoͤrderung ſeiner Ab⸗ ſichten von ihr fordern könne. Es herrſchte zwiſchen den Edeln und den geiſtlichen Herren nur ein ſcheinbarer Friede, insge⸗ heim fuͤhrten ſie Krieg wider einander und thaten ſich Abbruch, wo ſich die Gelegenheit vazu zeigte. Es mußte alſo den Geiſtlichen willkommen ſeyn, wenn ihnen das Mittel geboten wurde, ſich an ihren Gegnern zu raͤchen. Der Adel war auf die Geiſtlichen neidiſch, weil ſie im Beſitze reicher Pfrunden