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das iſt das Hoͤchſte, was ich einem Sohne, meinem beſten Freunde wuͤnſche.“
In weniger Entfernung von der Graͤ⸗ fin ſtand Glami und Anna Auley. Als Jakob ſein Auge auf die Madchen richtete, ſah ihn die Lady fluͤchtig und ſchuͤchtern an, und ſtarrte dann vor ſich nieder. Er konnte nicht ſogleich das Rechte finden, womit er ſie anredete, aber er fühlte doch einen innern Drang, mit ihr zu ſprechen, und ſagte:„Lady, als ich Euch das letzte Mal ſah, es ſind ſeitdem viele Monden verſchwunden, und Wichtiges hat ſich in ihnen ereignet, da bluͤhten alle Roſen auf Euern Wangen, Freude funkelte aus Euern Augen. Mir ſcheint es, die Ereigniſſe der Zeit haben viel zu maͤchtig auf Euch ge⸗ wirkt, Ihr habt ihnen keinen ſtandhaften Muth entgegengeſtellt, Euch nicht uber ſie erhoben und nicht bedacht, daß Unabaͤnder⸗
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