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Juͤngling heirathet, und wenn ihm vom Himmel eine Gattin beſcheert wird, die Herz gegen Herz mit ihm austauſcht, dann wird das Wohnhaus ihm zur Staͤtte, wo ihMm die ſchoͤnſten Freuden blühen, er vergißt dann die ganze Welt, und iſt im engern Raume der Gluͤcklichſte. Was er fruͤher mit Muͤhe und Aufwand ſuchen mußte, das hat er nun durch eine Einzige gewonnen. Iſt es nicht ſo? Ich glaube nicht, daß ich mich irre.“
Die Graͤfin laͤchelte und ſagte nur die Worte:„Ihr gehoͤrt zu den Wenigen, die einen ſo großen Werth auf den Eheſtand
legen, und eine ſo wohlthaͤtige Wirkung von ihm erwarten. Die hoͤchſten Wuͤnſche macht er wahr, wenn ſich gleichgeſtimmte Seelen finden. Seht Ihr das nicht an Angus und Eurer Schweſter? Moͤge jede Eurer Erwartungen Euch gewährt werden


