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muß ſeine Jugend genießen. Was habe ich auch daheim, was mir die Langeweile ver⸗ treiben koͤnnte! Die Eltern reden nur von ernſten Dingen, oft klagen ſie wohl gar, und das kann meinem Gemuͤthe nicht be⸗ haglich ſeyn, das ſich nach angenehmer Un⸗ terhaltung ſehnt und ſie ſucht. Bei mei⸗ nem Bruder Heinrich bin ich geweſen, und war Zeuge des gluͤcklichen Vereins, in dem er mit ſeiner Gattin lebt. Wie fröhlich ſpielen um ihn die Kleinen und wie kind⸗ lich weiß er mit ihnen zu ſcherzen! Jakob, ſo ſagte er halb lächelnd und halb ernſt, Dein unſtetes, fluͤchtiges Leben, in dem kein feſter Punkt iſt, kann mir nicht gefallen, es iſt Zeit, daß Du Dir eine andere Weiſe erwählſt.. Bruder, ſo erwiederte ich, haſt Du es fruͤher anders gemacht? Wer lehrte Dich anders ſeyn? Iſt's nicht eine zärtliche Gattin, ſind's nicht die lieblichen Kinder? Frau Grafin, ich glaube, wenn ein


