. Wetter alle ſeine Freuden und Hoffnungen niederſchlagen. Der ſteht noch auf ſchwa⸗ chen Fuͤßen, ſo klug und weiſe er ſich auch duͤnkt, der ſich von dem Winde eines jeben Verhängniſſes hin und her bewegen läͤßt. Fuͤr die Freuden des Lebens muß man ein offenes Herz zu behalten ſuchen, es aber auch mit einem Panzer umgeben, durch den die verwundenden Pfeile nicht dringen kön⸗ nen. Wozu ſich kindiſch uͤber Unvermeid⸗ liches kummern, was eine hoͤhere Macht, die ſich keine Geſetze vorſchreiben laͤßt, alſo geordnet hat! In jedem Menſchenleben kömmt die Zeit, auch in dem Deinen wird ſie kommen, wo Du die Stunden ſegnen wirſt, welche die heißeſten und h⸗ hafteſten waren.“
„Was Ihr da ſagt, liebe Margaretha, das mag wahr, weiſe und fuͤrtrefflich ſeyn, aber ſteht es denn in meiner Macht, es als


