Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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33 Koͤnige haben ihren Richter uͤber ſich, der ohne Anſehn der Perſon entſcheidet, und einem Jeden ſein Recht widerfahren läßt. Bei der bitterſten Kraͤnkung, die Ihr mir zufuͤgt, wuͤnſche ich Euch alle Segnungen des Himmels.

Lady Glami.“

Margaretha, als ſie ihre geliebte Gla⸗ mi in tiefer Trauer ſah, bot alle Gruͤnde auf, welche zu ihrem Troſte, zu ihrer Be⸗ ruhigung dienten, und ſagte:„Oft muß der Menſch die Guͤte des Himmels mehr preiſen, wenn er ihm ein Gluͤck verſagt und ihn in Kummer verſenkt, als wenn er ſeine Wuͤnſche erfuͤllt, und jeder ſeiner Bitten Gewaͤhrung ſchenkt. Unabhaͤngiger ſoll ſich ein Jeder vom Schickſal machen, ſelbſtſtän⸗ diger werden, ſeinen Frieden, ſein Heil in ſich ſelber aufbauen, es mag ihm ein ſcho⸗ ner Tag ſcheinen, oder außer ihm ein

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