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weglaſſen ſollen.„Glami,“ ſo ſetzte ſie hinzu,„Du mußt nur bedenken, daß Deine Familie, die von ihrer Macht und Hoͤhe niedergeſunken iſt, der Freunde und Be⸗ ſchuͤtzer bedarf, und daß nicht ein Malcolm, ſondern ein viel ſchwaͤcherer Feind dazu ge⸗ hoͤrt, um das wankende Gebaͤude ihres Gluͤcks gewaltig zu erſchuͤttern.“— Die Lady erwiederte:„Welcher haͤrtere Verluſt kann mich noch treffen! Was ich geſchrie⸗ ben habe, das will ich nicht vertilgen.“
Als Glami die Briefe, die ſie uͤber⸗ ſchicken mußte, ſah, fing ſie an mehrere durchzuleſen, und heiße Thraͤnen rollten ihr uͤber die Wangen. Auf ein kleines Papier, das ſie mit einlegte, ſchrieb ſie die Worte: »„Ihr alle zeuget fuͤr meine Liebe und Un⸗ ſchuld. Koͤnig, leſet ſie du ch und ſtaunet ſelbſt uͤber die Verwandlung, die mit Euerm Herzen vorgegangen iſt. Auch


