Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ten und ſtuͤrzt ihn in den Abgrund des Verderbens. So vorſichtig und klug ſich auch ſo Mancher duͤnkt, das Boͤſe, was er leiden, das Ungemach, was er erdulden ſoll, kann er doch nicht abwehren. In unſerer Gewalt nur ſteht es, wie wir uns in den Schmerzen und Unfaͤllen beweiſen, verzagt oder muthig betragen, und wir ſind uber ſie erhaben.

Ohne daß die Lady eine Sylbe ſchrieb, das war der Rath der Mutter, ſollte ſie die zehn geforderten Briefe dem Koͤnig zu⸗ ſchicken.Was willſt Du mit dem Plun⸗ der, ſagte ſie,der Dir einen Menſchen von gewohnlichem Schlage bezeichnet, dem alle Haltung des Charakters fehlt, der un⸗ beſtändig iſt, der aus ſich Beliebiges machen läßt, der das Gepräge tragt, wozu die Außenwelt ihn ſtempelt. Zu einer Königin, auf einen Thron hätte er Dich erheben