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ſchwang er ſich munter auf das Pferd und regierte ſei⸗ nen Degen wie in den Zugendjahren. Wie er verſprochen, war er einer der Erſten auf dem Platze, in der Nähe ſeines Königs, der den alten tapfern Handegen mit Freu⸗ den willkommen hieß.
Das war der jugendliche Greis, der Held im Sil⸗ berhaar, der Vater Blücher, oder Marſchall Vorwärts, wie das Volk ſeinen Liebling nannte, und nach den Schlachten von Lützen und Bautzen fanden wir ihn grollend, daß man nicht ſeinem Rathe gefolgt war und Napoleon angegriffen hatte, ſtatt ſich angreifen zu laſſen, mit ſeiner Armee nach Schleſien ziehend. Da ward am 24. Juni der Waffenſtillſtand geſchloſſen und Blücher fürchtete nicht mit Unrecht, daß ein unrühmlicher Frie⸗ den daraus erwachſen würde.
Die Herren Diplomaten waren keine Freunde des Dreinſchlagens und Blücher's kräftiges Syſtem war ihnen zuwider. Sie wollten Alles mit der Feder aus⸗ fechten, und wäre nicht ein beſonderer Umſtand eingetre⸗ ten, ſo hätte Blücher vielleicht mit ſeinen Befürchtungen Recht behalten und dem Willen des Volkes und Heeres zuwider, die nur in Napoleon's gänzlicher Vernichtung, in ſeinem Sturz von dem unrechtmäßigen Throne, Heil ſahen, hätte man mit Napoleon einen Frieden geſchloſſen, der dieſem Macht genug gelaſſen hätte, um zu gelegener


