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der Hoffnung auf Magdeburgs heldenmüthige Ausdauer richteten ſich ihre, durch ſo viele ſchlimme Nachrichten gebeugten Herzen ein wenig wieder auf.
„Ich wollte, ich wäre ein Mann,“ ſagte Johanna oft,„dann würde ich ausziehen aus dem elterlichen Hauſe und immer fort kämpfen gegen dieſen Napolen, und nim⸗ mer wieder zurückkehren, als bis das Vaterland ganz befreit und leer von franzöſiſchen Soldaten wäre.“
„Du biſt eine Heldenſeele, Johanna, und Johanna dAre ſelber konnte ihr Vaterland nicht glühender lieben, als Du das Deinige; möge es Dir vergönnt ſein, es recht bald befreit zu ſehen!“ erwiderte Albrecht mit einem zärtlichen Händedruck.
„Das wolle Gott!“ fügte Johanna hinzu.
Sie waren unterdeß in der Nähe des Hauſes an⸗ gelangt und traten mit dem Vater Johanna's zugleich ein, der ſoeben aus Jena zurückkehrte, wo er Geſchäfte gehabt hatte.
Seine Züge waren düſter, und im Zimmer angekom⸗ men, warf er ſich unmuthig in ſeinen Lehnſtuhl und ſtarrte trübe vor ſich nieder.
Es mußte etwas ſehr Trauriges und Unangenehmes ſein, was den alten freundlichen Mann ſo heftig bewegt hatte, und Johanna und Albrecht wagten nicht ſein Schweigen durch eine Frage zu unterbrechen, doch be⸗
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