Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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geſegneten Lande der Freiheit und des Glückes— Nord⸗ amerika.

Seine einzige Sorge war jetzt nur das glückliche Entkommen. Er gedachte mit Schrecken an die dämoniſche Gewalt der Telegraphen, deren Schuelligkeit er öf⸗

ters durch ſceizene Proben geprüft hatte, ohne zu ahnen, daß ſie jemals gegen ſeine eigene Sicherheit ſpielen und ihren Rieſenarm geſpenſtiſch nach ihm ausſtrecken dürften

Fort und fort flog der Zug von dannen. Gegenden kamen und verſchwanden wie im Traume, und jede Vier⸗ telſtunde brachte ihn mehr als eine Meile der Reſidenz

fern.— Aber ſo ſchnell das Dampfroß auch fliegt. ſo raſend es auch mit lü enden Nüſtern d die Lande ſchnaubt— ſchullt doch noch iſt der Telegraph!

Dicht neben den Slhienen liefen die weißen Stan⸗ gen mit den Milchglasglöckchen entlang, die den verräthe⸗ riſchen Draht wie ein ungeheures Spinnennetz über das ganze Vaterland leiten. Hans blickte gedankenvoll und beſorgt zu ihm hinauf, der ſich ſchweigſan, wie ein Räth⸗ ſel, an den Weg ſchmiegt und niemals es verräth, welche Blitze eben ihn durchzucken, um in weiter Ferne zum drohenden Worte ſich zu geſtalten.

Konnte nicht jetzt, während Hans gedankenvoll zu ihm hinuuſſtret⸗ ſein Steckbrief vorüberfliegen und ihn