Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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in die ſich ſogar ein Zug ernſter Schwermuth miſchte, ſchlug ſeinen Verdacht ſchnell nieder.

„Er leidet, wie Du, an ſeiner Vergangenheit, und ſein Wort paßt für uns Beide!“ dachte der glückliche Pflanzer, und folgte ſeinem drängenden Töchterchen, das ihn zum Abendeſſen in das Familienzimmer rief.

Hans ſtellte mit den Schwarzen unterdeſſen das Inſtrument auf und rückte es an ſeinen beſtimmten Platz.

Dann fandte er die Schwarzen in ihre Wohnungen und

blieb allein in dem dicht neben der Veranda gelegenen kleinen Salon zurück, in welchem das Inſtrument auf⸗

geſtellt war. Er mußte Mr. Hartmann's Rückkehr er⸗

warten, um die Befehle für den nächſten Morgen zu empfangen.

Die ſchmerzliche Bewegung, welche das Geſpräch mit Mr. Hartmann in ihm erzeugt hatte, war noch nicht wieder ganz überwunden, und er ſchritt gedankenvoll in dem hell erleuchteten Gemache auf und nieder. Trübe, ſchmerzlich trübe Bilder ſtiegen in langen Reihen vor ihm auf, und legten ihre düſteren Schatten um ſeine be⸗ drängte Se le.

Was war aus ihm, dem deutſchen Freiherrn Hans von Harder geworden? Wie hatte ſich ſeine Laufbahn geſtaltet deren erſte Jahre nur das Lächeln des Glückes, nur den Glanz der Freude und Luſt gekannt hatten?