Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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ner Vergangenheit gefragt, und werde es auch nicht thun,

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in ihm, und Mr. Hartmann, der dieſes bemerkte, fuhr begütigend fort:

„Ich wollte Dich mit meiner Aeußerung nicht ver⸗ letzen, ſondern nur einen Grund mehr für meine Be⸗ hauptung gewinnen. Mir hat es überhaupt ſcheinen wollen, als ob Dich nicht die gewöhnliche Auswande⸗ rungsluſt unſerer Landsleute und die verkockenden Bil⸗ der, die doch höchſt ſelten nur einmal Wirklichkeit wer⸗ den, hierher getrieben hätten; ich habe aber nie nach Dei⸗

wenn Du nicht ſelber das Bedürfniß fühlſt, ſie mir mit⸗ zutheilen.“ Es gibt Vergangenheiten, die am beſten vergeſſen bleiben, wenn man ſie überwunden hat,“ erwiderte Hans ernſt, und wandte ſich zu den Leuten, um beim Auf⸗ ſtellen des Pianoforte Hand anzulegen und das Be⸗ feſtigen der Füße zu beſorgen. Nun aber war es Mr. Hartmann, der ſich durch dieſe letzte Aeußerung eigenthümlich betroffen fühlte und kaum einer augenblicklichen Verlegenheit Herr werden konntr. Kannte dieſer, ſein Diener, vielleicht ſeine eigene Vergangenheit, und wollte ihm mit dieſem Ausſpruche eine Lehre geben?

Er ließ den Blick feſt auf dem eifrig Beſchäftigten weilen, allein die unbefangene Ruhe in deſſen Antätze,