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Nur ſein Ausſehen und das Hinſchwinden ſeines freien ſtolzen Weſens, das ſtets durch echten Adel im Auftreten und Verkehr imponirt hatte, künveten der be⸗ ſorgten Familie die ſchweren Sorgen, welche auf dem Herzen des Freiherrn laſteten; er ſelber war der Com⸗ mentar ſeiner Verhältniſſe, wenn auch nicht Fremden, doch ſeiner Familie verſtändlich.
Der letzte Jahresabſchluß, welchen er wiederum an ſeinem Geburtstage gemacht hatte, als wollte er ſich allemal an dem Tage, der ihn ein Jahr älter machte, auch von dem Verfalle ſeines äußeren Glückes überzen⸗ gen, hatte wiederum ein ungünſtiges Reſultat her⸗ ausgeſtellt.
Die Einnahmen hatten wiederum die Ausgaben nicht decken können, die ſich durch häufende Zinsgebüh⸗ ren immer höher ſteigerten. Das Deficit war als neue Schuldenlaſt der alten hinzugefügt worden, und immer höher ſchwollen die Verbindlichkeiten ſeines Hauſes, ſo ſehr auch der Freiherr ſich bemühete, das Gleichgewicht wieder herzuſtellen und ſeine Lage wenigſtens nicht noch mehr zu verſchlimmern.
Aber rollt nur erſt der Stein den Berg hinab,— wie ſchwer iſt es da, ihn aufzuhalten! Jeder Schritt vorwärts bedingt zwei zurück, um einen Vortheil zu er⸗


