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wie Alles ſchön, ausgezeichnet ſchön, wahrhaſt nobel und ſeiner Ophelia würdig ſei.
Der glückliche Ausdruck verſchwand aus ſeinen Zü⸗ gen und machte einer ängſtlichen Beſorgniß Platz, die um ſo drückender war, da er recht wohl die Urſache von Ophelia's Verſtimmung ahnte, und doch immer noch
nicht ſagen konnte, daß das Geſchäft beendet und glück⸗ lich abgeſchloſſen ſei, welches er ihr zu machen verſpro⸗ chen hatte. Der reiche, ſtrenge Mann, der Hunderte durch ſich im Elende geſehen, und unbewegt geblieben war bei dem Jammer zu Grunde gerichteter Familien, kann den Zug von Unzufriedenheit in dem Angeſichte ſeiner Tochter nicht ertragen, und ſie hätte Tanſende jetzt von ihm for⸗ dern können— Tauſende, die er ſo mühſam errungen hatte, und an denen mancher Seufzer, manche Thräne klebte— er hätte ſie hingegeben für ein einziges Lächeln ſeines Kindes!
Aber Ophelia lächelte nicht. Sie ſah ihn gar nicht einmal, ſondern blickte noch immer trübe auf die eine Stelle, während Gedanken und Sorgen ſie durchkreuzten und immer dichtere Schatten um ihre Stirne hüllten.
„Ophelia, mein gutes Kind,“ begann endlich der Alte, und näherte ſich ſeiner Tochter,„es iſt alles Nö⸗ thige zum Feſte beſorgt, die Anſtalten ſind ſuperbe;—


