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ben, als er es that, da er mit ihr in einem Wagen durch dieſes Gewühle fuhr.
Die Signora war aber auch ſo glücklich, ſo hei⸗ ter und liebenswürdig, daß Hans alle Bedenken ſchwan⸗ den und er ſich vollſtändig wieder ihr zu Eigen, ganz dem Zauber hingab, der ſie heute, wie faſt noch nie, verklärte.
Gerade heute, wo er ſie hatte verlaſſen wollen, erkannte er ſo recht den Reiz dieſes unvergleichlichen Weibes. Eine tiefe Reue beſchlich ihn, daß er dieſe glänzenden Augen hatte verdunkeln, dieſes glückliche Herz hatte betrüben wollen; im Herzen bat er ihr ſeine böſen Vorfätze ab, von Re und Treue gelobend, und ganz glücklich, ganz ſekig in ihrem An⸗ ſchauen, ergriff er ihre Hand und fragte bittend: „Kannſt Du mir vergeben, Marie?“
Sie lachte hell auf.„Was fällt Dir ein, mein Freund?— Was hätte ich Dir zu vergeben?“
„Marie, daß ich geſtern Dich allein ließ, Dir nicht, wie ſonſt, gute Nacht ſagte.“
„Mein Gott, die Sache iſt ja abgemacht!— Ich weiß ja, daß Du Beſuch machen mußteſt,— und es dem alten Bär nicht abſchlagen konnteſt, ſein lieb⸗ liches Töchterlein kennen zu lernen. Glaubſt Du denn, ich bin ſo egoiſtiſch, daß ich Dich allein behal⸗


