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nimmer zu kommen. Herr Alwin Rauh beugte ſich auf ſeinen Briefbogen und ſchrieb eifrig weiter, der Nachfol⸗ ger des Ausgeſchiedenen probirte den Schlüſſel am Schloſſe des eroberten Pultes, und Niemand war da, der die Wucht der Scheideſtunde hätte fühlen können, Niemand als die grünen Wände, die hohen Briefſchränke, die ſchwarze Comptoirtafel und das Pult und die Wand⸗ karten.
Herr Brunner ſaß nun zu Hauſe. Der Preis für ſeine lange Thätigkeit, der Preis für den krummen Rü⸗ cken und das graue Haupt— war ein Nothpfennia, welcher von dem Gemiſch von Mühe und Arbeit als Bodenſatz zurückgeblieben war. Er ſah dieſen Nothpfen⸗ nig genau an und verſuchte den Reſt ſeines Lebens in einen Diviſor zuſammen zu faſſen. Dieſe Aufgabe war entſetzlich, und er beſchloß, die Löſung zu verſchieben. Einſtweilen bemühte er ſich, irgendwo in der Stadt eine kleine beſcheidene Stellung zu erhalten, beſuchte an zwei Abende den„Grünen Reiter,“ vertauſchte aber den, für ſeine jetzigen Verhältniſſe koſtbaren Mittagstiſch mit einem
andern, der ihm die Bekanntſchaft eines Colporteurs,
mehrerer Stadtsgerichtscopiſten, zweier unverheirateter Markthelfer und vorübergehend auch die einiger anſtän⸗ diger Fuhrleute verſchaffte.
Herrn Brunner's Bemühungen um eine beſcheidene
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