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Schritten einige Minuten lang im Comptoir herum⸗ geht— alles dies iſt ſo eng und unzertrennbar mit dem Leben und mit der Bewegung im Comptoir verbunden, wie eine Büſte mit dem Poſtament.
Herr T. W. Rauh kann ſich die Geſtalt und die Thätigkeit ſeines Buchhalters in keinen andern Wir⸗ kungskreis verſetzt denken; er zählt ihn mit großer Si⸗ cherheit zu den Seinigen, und wie man ein Bild, das an einem Nagel ſchon hinlänglich befeſtigt iſt, nicht noch durch einen zweiten befeſtigen zu müſſen glaubt, ſo thut auch Herr T. W. Rauh wenig, um ſeinen Buchhalter mit neuen goldenen Feſſeln feſter an ſein Haus zu ketten.
Manchmal denkt Herr Brunner über ſeine früheren Pläne nach, und geſteht ſich ſelbſt, daß er ſie nun wirklich aufgegeben hat. In Sachen der Fi ma T. W. Rauh hat er mit Häuſern iu Paris, London und andern Metropolen des Handels correſpondirt, ſeine Handſchrift und ſein gewandter Briefſtyl ſind vielen auswärtigen Comptoiren alte, vertraute Freunde geworden. Wenn er einſt ſchriebe:„Nehmt mich zu Euern Mitarbeiter auf; mit denſelben Kräften, mit denſelben Eigenſchaften, die Euch an mir gefallen, will ich fortan Euerm In⸗ tereſſe dienen“— wohl keiner der ſpeculativen Chefs würde ſich bedanken, dem bekannten Unbekannten mit Zuvorkommenheit die Hand zu bieten. Aber— würde


