Teil eines Werkes 
4. Theil (1862)
Entstehung
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des Ueberſchreibens begleiten, bilden mit dem letzteren zu⸗ ſammen ein weſentliches Moment in der Selbſtbiographie des Buchhalters, und ſo oft Herr Brunner von der Sonne geblendet wird, das fremde Kind wiederſieht oder mit Herrn Anders zuſammenkommt ſo denkt er dabei an Ferdinand Burbaum et Comp. in Lübeck. Nicht weniger bedeutſam erſcheint ihm auf einem gewiſſen Folio des Hauptbuchs ein großer Waſſerflecken im Pa⸗ piere, wie eine Brücke oder eine berühmte Eiche auf einer Specialkarte. Plötzlich während des Mittageſſens fällt dem Buchhalter der Waſſerflecken ein, und mehr als einmal hat er ſich ſogar in ſeine Träume eingeſchlichen.

So iſt Herrn Brunner's geiſtiges Leben, ſo ſeine Gefühlswelt beſchaffen. Das Gedächtniß des Buchhal⸗ ters erſtreckt ſich auf alle vorkommende Geſchäftsfälle und es kann nicht fehlen, daß er ſeinem Principal höchſt wichtige Die ſte leiſtet, wenn dieſer auch mit der Zeit ſich an das Außerordentliche dieſer Leiſtungen gewöhnt hat. Herrn Brunner's ganze Erſcheinung, wie er während des Nachdenkens mit der ſtählernen Uhr'ette ſpielt; die herabhängenden Beine unter einander zu ſchlingen pflegt; wie er imm perſönlichen Verkehr ſtets den Daumen der rechten Hand in die Weſtentaſche ſteckt und die übrigen Finger lang herunterſpannt; oder wie er nach einer an⸗ ſtrengenden Arbeit die Hände reibt und mit ſtarken

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