Teil eines Werkes 
4. Theil (1862)
Entstehung
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ſpanntem Intereſſe hat er den Entwicklungsgang des jungen Alwin, des Sohnes ſeines Principals, verfolgt, von der Zeit an, wo der muntere Knabe in unſchuldiger Selbſtüberhebung allen Leuten einreden wollte, er gehe bereits in die Schule, bis zu den Tagen, wo der Kleine auf ſeinem Schooße ſaß und ſein Wiſſen den Kummer ſtillte, den eine allzu ſchwere Aufgabe dem jugendlichen

Gemüthe verurſachte. Und Herr Brunner ſaß noch auf

demſelben Schämel und noch vor denſelben Büchern, als

Alwin ein hochaufgeſchoſſener, munterer Burſche gewor⸗ den war, und von ihm zärtlich Abſchied nahm, um am andern Morgen in Begleitung des Vaters nach Hamburg zu reiſen, und im Hauſe eines dortigen Geſchäftsfreun⸗ des die Handlung zu erlernen.

Unſer Freund, welcher der erklärte Buchhalter der Firma T. W. Rauh iſt, hat endlich auch Geſchmack am Kartenſpiel gefunden, und die Bekanntſchaft dreier

Herren gemacht, mit denen er ſich mehrere Abende in der Woche imGrünen Reiter am Scattiſche amüſirt. Die Theegeſellſchaften in der Familie eines Herrn Anders ſind auch anziehend, und auf der andern Seite der Straße, in die das Fenſter, wo ſein Pult ſteht, ausmündet, erhebt ſich ein alterthümliches Gebäude, welches dem Comptoi i⸗ ſten in Angenblicken der Raſt viel Unterhaltung gewährt. Das in die Mauer gemeißelte Wappen über dem mit⸗ Album. 1562. 12