Teil eines Werkes 
4. Theil (1862)
Entstehung
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ich habe das empfunden, und lebe glücklich im Beſitze meines Kindes und meiner Erinnerungen.“

Die Signora ſchloß mit einem etwas reſignirten Lächeln, aber die Innigkeit, mit der ſie einen Kuß auf die hohe Stirn ihres Sohnes preßte, bezeugte die Wahrheit ihrer Gefühle.

„Mögen Sie ſtets glücklich bleiben, Signora,“ er⸗ widerte Hans bewegt,„und mögen Sie ſich an dieſem holden Knaben eine Freude ſpäterer Tage erziehen. Leben Sie wohl, Signora, ich preiſe das Geſchick, welches mich vor meinem Scheiden ſehen läßt, daß es Ihnen wohl⸗ geht. Beten Sie für die armen Auswanderer und weihen Sie ihnen zuweilen eine Stunde am Altare der Erin⸗ nerung.“—

„Wir ſcheiden verſöhnt, Herr von Harder?“

„Verſöhnt, Signora Maria!“

„Nun, dann leben Sie wohl,— leben Sie Alle wohl und recht glücklich!“

Sie ſank erſchöpft in ihren Sitz zurück und winkte Hugo, daß er die ſcheidenden Gäſte begleite.

Erſt am Ausgange des Parks empfahl ſich der Knabe, mit feinem Anſtande eines Cavaliers, geliebkoſt von den Scheidenden, und von Eugenien mit einem herz⸗ lichen Kuſſe entlaſſen.

„Der iſt für Deine gute Mamma!“ flüſterte ſie