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wo ihnen eine reizende Ausſicht, mit dem Veſuv im Hintergrunde, geboten ward.
Einzelne Villen mit ihren Parkanlagen und Orangenhainen wurden ſorglos betrachtet, und ſie ſchritten unangefochten durch die oft bezaubernden Anlagen, welche Meiſterſtücke der Natur und Kunſt zugleich boten.
Ihr letztes Ziel war eine reizende, noch neue Vlla, deren großer und ſorgſam gepflegter Park ſich terraſſenartig dem Meere zuneigte. Hier wollten ſie eine Weile ruhen, die ſchöne Ausſicht genießen, und dann nach der Stadt zurückkehren.
Unſere Reiſenden foluten dem abdachenden Wege nach dem Meere zu, da dieſe Partie des Parkes eine ſchöne Ausſicht als Ruhepunkt verſprach, und Ernſt konnte den herrlichen Geſchmack der Anlagen nicht genug rühmen.
Sie hatten ſich in ihrer Berechnung nicht ge⸗ täuſcht. Der Weg lief in einen blumengezierten Frei⸗ platz aus, der etwas ſcharf in das Meer hervorſprang, und mit einem grünumrankten Eiſengitter anmuthig eingeſchloſſen war.
Kaum zehn Fuß tief hinunter ſpielten die Wellen an die künſtlich erhöhte und befeſtigte Wand des Vor⸗
ſprungs, der einen vollkommen ſchönen Ueberblick


