Teil eines Werkes 
4. Theil (1862)
Entstehung
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reichen, während die Damen mit dem Zweiten der Führer nach Neapel zurückkehren ſollten; allein Enge⸗ niens Angſt und Sorge Keß den Gatten nicht hinweg, und die beiden Männer mußten ebenfalls umkehren. Eugenie wollte den kaum errungenen Geliebten nicht den Zufälligkeiten eines ſo bedenklichen Rieſen preisgeben, wie der Veſud mit ſeiner drohenden Rauch⸗ krone war, aus der die beſorgte junge Frau in einer Nacht ſogar helle Flammen hatte emporſteigen und Himmel und Meer mit blutigem Scheine übergießen ſehen. Vulkans grauſe Werkſtatt ſchien ihr kein ſicheres Aſyl für den geliebten Mann, und ſo kehrten ſie Alle nach Neapel zurück, zufrieden mit dem, was ſie geſe⸗ hen hatten, und freuten ſich im Herabſteigen noch der herrlichen Ausſicht, die ihnen der mjeſtätiſche Berg bot.

Am ſechſten Tage mußten die nöthig gewordenen Anſtalten zur Abreiſe getroffen werden, da am andern Morgen„the steamer“ ſeine rieſigen Maſchinen in Bewegung ſetzen wollte. Erſt gegen Abend kamen un⸗ ſere Reiſenden zu einem letzten kleinen Ausfluge in die nächſte Umgebung der Stadt.

Der Tag hatte das herrlichſte Wetter geboten, und die Promenirenden ſchritten den Golf entlang,