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lichkeit Harder's trefflich benutzen zu können, und dieſer war entſchloſſen, auf irgend eine Weiſe ſein Leben zu friſten.
Die Welt hatte ihm ehrlich nicht beiſtehen wollen, hatte ihn zum Betteln, bis zur Obdachloſigkeit und an den Rand des Hungertodes getrieben:— wohl denn, er wollte ſich rächen und nun die Welt betrügen!
Der Spieler war ein Glücksritter und Speculant und Harder ward ſein Compagnon,— ſpielte falſch wie er, betrog arme Eingewanderte mit ihm, wie er ſelber betrogen worden war,— und ſtürzte ſich dabei in ein rauſchendes Leben des Genuſſes und der ausſchweifend⸗ ſten Schwelgerei. Bei den tobenden Orgien in den Höh⸗ len der Sittenloſigkeit und des Laſters, in denen ſein Compagnon heimiſch war,— und er es bald genug wurde,— erſtickte er die zeitweiligen Aufwallungen ſei⸗ nes beſſern Selbſt und die Scham vor ſeinem eigenen Treiben.
Was er heute erwarb, flog morgen ebenſo ſchnell wieder hin, und ging unter in einem Daſein voll Saus und Braus feſſelloſer Leidenſchaften. Ueppige Dirnen lockten dem Trunkenen geſchickt die Gold⸗ und Silber⸗ münzen wieder aus der Taſche, die Betrug und falſches Spiel ihm mit erſchreckendem Glücke hineinzuzaubern pflegten, und ſo oft er ſich auch in nüchternen Stunden,


