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liches Feuer aus ſeinen Augen, als ob ihm eine neue Hoffnung erwacht ſei, und er verwandte keinen Blick von den Karten des Bankhalters, dem die Beobachtung ſichtlich unangenehm ward.
„Ihr Spiel gefällt mir,“ flüſterte ihm Harder end⸗ lich zu und lächelte eige thümlich dabei.
„Wollen Sie mitſetzen?“ fragte Jener leiſez z
„Warum nicht, wenn ich Ihre Karten häte!⸗—
„Teufel, was iſt mit meinen
„Ruhig— nichts iſt damit, als daß ſie markirt ſind. Ich erkenne genau die Zeichen, aber ſchweigen Sie, und laſſen Sie in Compagnie machen,— denn auch ich habe nichts zu verlieren und möchte gern viel gewinnen.“
Ein Blick auf ſeinen Gewinn und das flotte Spiel, welches ihm immer neue Summen eintrug, ließ den fal⸗ ſchen Spleler erkennen, daß es wohl am gerathenſten ſein würde, dem Ueberläſtigen Conceſſionen zu machen, und er winkte ihm Einverſtändniß zu.
„Bleiben Sie ruhig, wir verſtändigen uns nach⸗ her;“— flüſterte er leiſe und ſchob einen neuen Geld⸗ haufeni in ſeine unergründlichen Taſchen.— Mitternacht war längſt vorüber, als die Spieler ſich endlich verloren und der Banthalter mit ſeinem ſchweren Gewinne und ſeinem neuen Gefährten nach oben ſchlich. Der Gauner hoffte die n Perſön⸗


