Teil eines Werkes 
4. Theil (1862)
Entstehung
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gebeugt, und der Letzte Harder's bettelte ſich eine Sil⸗ bermünze, um nicht verhungern zu müſſen.

Wiederum begab er ſich in eine jener armſeligen Kueipen, in welcher Schiffer und Arbeiter verkehren und oft die ſchauerlichſten Orgien darin feiern. Toben und wildes Lärmen drangen ihm aus dem raucherfüllten Gaſtzimmer entgegen, und es ſchien ein anſtündig gekleide⸗ ter Mann mit Schiffern und Arbeitern im Streite zu ſein.

Es war geſpielt worden, der Fremde hatte Bank ge⸗ halten und ſollte falſc geſpielt haben. Nun wollte man ihm das gewonnene Geld nicht laſſen, das er mit Ener⸗ gie vertheidigte, und ſn ſchwebten Stühle und Knittel drohend in der Luft, die fürchterlichen Anzeichen oft tödtlicher Prügeleien. Der Fremde redete mit vieler Schlubheit, und ſuchte die Nächſtſtehenden von ſeinent eht⸗ zu iehe wobei Ländrüce, die blanke Dollrs zurück ließen, treffliche Hilfstruppen waren. Die Tobenden gewannen Einſlhet beruhigten ſich und ſpielten weiter um das Verlorene wieder zu gewi nen, und Harder, der unterdeß eingetreten war, ſah dem leidenſchaftlichen Treiben zu und bemerkte bald genug die ſchlauen Manöver des Bankhalters, hinter deſſen Stu er ſtand.

Es leuchtete bei dieſer Beobachtung ein eigenthüm⸗