Teil eines Werkes 
4. Theil (1862)
Entstehung
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Arbeiten dieſes Wort konnte ſein Lerwöhnter Magen noch immer nicht verdauen, und ſchließlich wußte er auch gar nicht einmal, was er arbeiten ſollte, denn er verſtand eben ſo wenig, eine Arbeit zu verrichten, als das Wbeiten ſelber. Sein Beruf war es geweſen, die S Hauſes zu wahren, von der man in ſeinem

Sinne in Amerika nichts wußte; nie aber hatte man daran gedacht, ihn darauf hinzuweiſen, wie man auch Brot verdienen könne, wenn man nicht adelig ſei und nicht zu den Auserwählten der Geſellſchaft gehöre.

Doch genug davon ſein Zuſtand gränzte an Verzweiflung, und er zermarterte ſein Gehirn mit Plä⸗ nen aller Art Aber überall kam endlich doch ſeine Un⸗ zulänglichteit zu Tage, und zu Nichts entſetzlich für ihn ſelber zu keiner Beſchäftigung fand er ſich paſſend. Wo Geiſt gefordert ward, fehlte es ihm an Kenntniſſen, und wo man roher Kraft bedurfte, thätige phyſiſche Anſtrengung muskulöſer Glieder, erweckten ihm ein Blick auf die ſchlanke Taille, die zarten Arme und weißen Hände mehrmals gerechte Beſorgniß.

Er war eben nichts, als ein Cavalier; ſein Wiſſen war der Stolz auf Adel und Rang, ſeine Kraft perfeete Ausübung nobler Paſſionen, die aber nur Geld zu koſten pflegen, während er ſich in der Nothwendigkeit be⸗ fand, Geld verdienen zu müſſen. Denn ſchon war ſeine