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zu Anfang eine ſehr trübe und theuere Erfahrung ge⸗ macht, und ich will nur wünſchen, daß es die letzte ſein möge.— Kann ich Ihnen als Landsmann viel⸗ leicht in etwas dienlich ſein?“— fragte er freundlich, als er bemerkte, daß Harder gehen wollte.
„Nein, ich danke für Ihre Freundlichkeit— ich vanke Ihnen herzlich, Mr. Roſt!“— erwiderte Har⸗ der dumpf, ſteckte das verhängnißvolle Papier wieder in die Taſche und verließ mit einer leichten Verbeugung das Zimmer.
Mr. Roſt hatte in ſeinen Zügen den Ausdruck der Verzweiflung geleſen und blickte ihm mitleidig nach. „Wieder Einer von den Tauſenden, die hier den Himmel ſuchen wollen und die Hölle finden: Einer ſo, der Andere ſo— wer ihnen doch helfen könnte!“—
Harder rannte wie beſeſſen durch die Straßen, denn jetzt, da er nun die Gewißheit ſeines Ver⸗ luſtes hatte, da er ſein gutes Recht zur Chimäre gewor⸗ den ſah, fühlte er noch einmal die ganze Schwere des Unglücks, und ſein Blick fiel ſchwer und bang auf die dunkle Zukunft, die ſeiner warten mußte.
Was ſollte er nun, aller Mittel beraubt, in dem fremden Lande beginnen, deſſen Sprache er nicht ver⸗ ſtand und in der man barbariſch genug, ſeine Offiziers⸗ künſte gar nicht einmal zu ſchätzen wußte?


