Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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Hans gerichteten Worten:Unſere Tochter Eugenie! den Herren zuführte.

Zum zweiten Male erröthete Hans und gerieth in die ſchamvollſte Verlegenheit. Dieſer dunkle Locken⸗ kopf mit den blitzenden Augen, dieſes holde Lächeln, welches nach flüchtiger Verneigung dem Vater entge⸗ gen ſtrahlte, mahnte ihn an einige glückliche ſchnöde vergeſſene Stunden im Schloßgarten zu Bollenſtädt! Er konnte nicht zweifeln, die damals Geliebte ſtand vor ihm und wie hatte er ſein Gefühl für ſie bewahrt!

Konnte er das Auge aufſchlagen zu dem reizen⸗ den Weſen, das ihn noch nicht erkannt hatte? Durfte er es wagen, den Blick dieſer dunklen Augen zu er⸗ tragen er, der Geliebte einer Corrado?

Und jetzt fiel ihr Auge auf ihn, jetzt flog ein Strahl der Freude über ihre Züge, und von dem Va⸗ ter ſich losmachend, trat ſie mit reizender Natürlichkeit auf Hans zu und reichte ihm lächelnd die Hand.

Ja, ja, ſtaunt nur, rief ſie den verwunderten Eltern zu,wir kennen uns ſchon lange und haben uns im vorigen Jahre ganz prächtig unterhalten. O Sie glauben nicht, mein Herr

Wie, donnerte der Alte dazwiſchen,Ihr kennt