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Euch ſchon, und davon erfährt man keine Sylbe?— Bomben und Granaten, was ſind mir das für Sachen!“
„Erlauben Sie, Herr Major,“ unterbrach ihn Hans eifrig, nur ſroh, ſeine Beſchämung und Ver⸗ legenheit durch eine Erklärung ableiten zu können;— „ich hatte allerdings die Ehre, Fräulein Eugenie im Parke zu Ballenſtädt zu ſehen, allein ich erfuhr ſo wenig ihren Namen, wie Fräulein Eugenie den meinigen. Daher kommt es, daß dieſes Zuſammentreffens Ihnen gegenüber nicht erwähnt worden iſt.“—
Eugenie ſtand lächelnd dabei und blickte mit ihren ſchonen Augen bald auf den erſtaunten Vater, bald auf Hans. Als er aber geendigt hatte, hing ſie ſich an den Arm ihrer Stiefmutter, und indem ſie dieſe zu dem immer noch erſtaunt blickenden Vater hinzog, rief ſie:„Iſt es nun nicht ganz prächtig, daß ich auch gleich alte Bekannte in der neuen Heimat finde?—“
„Bomben und Granaten, das iſt eine koſtbare Geſchichte! Sehen ſich, unterhalten ſich, und fragen ſich nicht einmal, wie ſie heißen. Es hätte wahrhaftig des Mädels Bruder ſein können, wenn ihr der Him⸗
mel einen geſchenkt hätte,— ich glaube, ſie hätten ſich auch nicht erkannt.“
Hans hing mit verzehrenden Blicken an der lieb⸗ lichen Geſtalt. Sein Herz frug ſich zerknirſcht, wie


