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nun in weite Ferne entrückt ſah, war die natürliche Folge der ſtrengen Maßregeln— und dieſe Laune war dann für Freund Hans auch gerade keine Ermunterung, . ſeinen Schmerz an die Bruſt des Jugendfreundes zu legen. O, wie erſehnte Joachim den Tag der Frei⸗ heit, der ihn erlöſen ſollte aus dieſer verhaßten Zucht⸗ 3 anſtalt, der ihm die Epaulettes auf die Schultern 3 heften und den nur halbgeachteten über die Achſel an⸗ geſehenen Cadeten in einen ſtattlichen Officier ver⸗ wandeln ſollte! Doch bevor es ſo weit kam, mußte er manchen Tag ſich quälen, noch manchen langen Winterabend bei verwickelten Aufgaben ſchwitzen, während er wußte, daß im Opernhauſe die Corrado ſang oder die Lo⸗ garini ihre herrlichſten Künſte tanzte. Dann ſaß ihm wohl Hans gegenüber und ſtatt an die Arbeit zu denken, nach . hinter denen die Freiheit und die denen die große Stadt mit ihren tau gen und Luſtbarkeiten lag. „Joachim, ich halte es nicht mehr aus in dieſem Zwinger. Das langweilige Sitzen und Achſen bringt mich noch um den Verſtand!“ rief er verzweifelnd⸗ „Ei, das wäre ja gerade das Gegentheil von dem, was mſere Tirannen bezwecken“— fiel Brandach
ſtarrte, 3 den Fenſtern hin, freie Luft, hinter ſend Vergnügun⸗


