Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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digſt als Rebelle denuncirt zu werden.

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ſchwert ſehen, ſo mußten ſie ſich wohl bequemen, ihre Pflicht zu thun.

Hatten ſie nun auch zuerſt gehofft, daß dieſe Strenge nur für einige Tage andauern würde, und ſich daran als an einen letzten Anker geklammert, ſo ſahen ſie ſich bald genug bitter enttäuſcht. Wie ein Uebel ſelten allein kommt, eine ſchlimme Nachricht gewöhnlich ein ganzes Heer und eine immer noch toller als die andere im Gefolge hat, ſo auch hier. Dem Generale waren eine ſolche Menge Cadetenſtreiche zu Ohren ge⸗ kommen, daß er erſchreckte, und um das Renommé des In⸗ ſtitutes beſorgt, den Herren Officieren ſeine Mißbilligung auf das Deutlichſte zu erkennen gegeben hatte, die ſich natürlich weiter trug, bis auf den letzten Diener— und deren Folge eine allſeitige ſtrenge Bewachung war.

Der General ſprach noch mehrmals über dieſe höchſt fatalen Vorfülle und ſtärkte dadurch immer auf's Neue die Aufmerkſamkeit der Wachtpoſten: Wer ſich frü⸗ her niemals um die Cadeten bekümmert und mit keinem Auge hingeſehen hatte, wann ſie gingen und kamen, ſchien jetzt ordentlich zum Argus zu werden, um ſeinen Gehorſam zu bethätigen, und es wäre ſicher Niemandem gelungen, nach der Straße zu entſchlüpfen, ohne min⸗ deſtens von zehn paar Augen verfolgt und pflichtſchul⸗

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