Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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rollte;„was mag hier für eine Luſt und ein Leben herr⸗ ſni Erich, das tirt prächtig werden, wenn man da ichtet und eiih ut iſt.“

oße Stad eine bezaubernde Wirfung 1 ch der Art ſeines privilegirten immer nur von ſich weiß, an ſich denkt gt— träumte Hans nun von all der Luſt in ihren Räumen herrſchen müßten, ieler tauſend armſeliger und hungern⸗ f in ihren Räumen die

ſich plagen, kümmerli h von fr und dann, erſchöpft auf ihr Lu kaum ſich habe n ſättigen können von dem und halb hu

0 aueren gernd im Schlafe Troſt ſuchen müſſen mit Weib und Kind— um am Morgen zu neuer Arbeit, zu Plagen zu erwachen.

Hans malte ſich die Reſidenz und ihre Genüſſe mit den glänzeudſten Farben aus! Sie alle waren für ihn geſchat

chuffen und warteten wohl ſchon ſeintt— das ver⸗ ſtand ſ ſich g ganz von ſelber— und je mehr und je Grö⸗ ßeres er u ſo lockendere Bilder uuſchwebten

leine Provinzialſtadt, i in welcher er konnte ſich al ii mit ind je weiter ſie kamen, Er hatte alle ſeine

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