Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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formirter dem verdutzten Junker zu, allein ſchon hatte Erich denſelben in Bereitſchaft, und nach oberflächlicher Prüfung gab ihn der Schutzmann mit einer Verben⸗ gung zurück.

Der Name hat überall Klang und Geltung, und dem Freiherrn Hans von Harder begegnete ſelbſt der reſidenzliche Schutzmann höflicher, als es unter Umſtänden vielleicht einem einfachen Hans Harder ge⸗ gangen ſein dürfte. Erich miethete nun eine Droſchke, in welcher er ſeinen Schützling unterbrachte, um ſich ſelber nach dem Gepäcke umzuſehen.

Mehrere Träger ſchleppten keuchend die gewichti⸗ gen Koffer und Kiſten herbei, die in der Droſchke gar nicht alle unterzubringen waren. Als man nun auch dem Kutſcher auf ſeinem Bocke mit einem voluminö⸗ ſen Koffer in die Enge trieb, vermochte dieſer ſeinen Witz nicht länger zu bezwingen, und frug den alten, vielbeſchäftigten Erich mit ſchlauer Miene:

„Iſt wohl ein Mutterſöhnchen, Euer junger Herr da, der die Ausſtattung mitgekriegt hat?“

„Kann wohl ſein, Kutſcher, doch fahr zu, nach dem Hotel de Cologne!“

„Tauſend, Erich, iſt das eine Stadt, ſind das Häuſer!“— rief Hans einmal über das andere als der Wagen im leichten Trabe durch die Straßen der Reſidenz