nur wenig in der Heimat weilen und bei dem Kreiſe, den er verlaſſen hatte.
Die elterliche Fürſorge hatte dem unerfahrenen Knaben einen alten Diener des Hauſes mitgegeben, welche alle die kleinen Reiſeſchwierigkeiten beſorgte, welcher eine Eiſenbahnfahrt beſonders für Uneingeweihte mit ſich bringt, ſo daß Hans ſich ungeſtört den wech⸗ ſelnden Eindrücken hingeben konnte, nur zu genießen brauchte.
Und nun lag ſie vor ihm, die erſehnte Stadt! Dieſe ungeheuren, unüberſehbaren Maſſen, das war ſie, in der ihm eine neue Welt, ein neues Leben auf⸗ gehen ſollte.
„Wir ſind gleich da, Erich“, ſagte er eifrig und ſich freudeſtrahlend zu dem alten Diener umwendend, „nun paſſe nur auf, Erich, was wir Alles ſehen und erleben werden.“
„Jo, ja, Junker, nur hübſch vorſichtig, wenn wir erſt draußen ſind“, erwiderte herzlich der Alte, „und entlaufen Sie mir nicht in dem Gewühle, denn einmal getrennt, findet man ſich in einer ſo großen Stadt nur ſchwer wieder zuſammen, und es wäre doch troſtlos, wenn der alte Erich mit der ganzen Bagage wieder umkehren und dem geſtrengen Herrn Vater be⸗


