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Da kam dann plötzlich ſein Vater und kündigte ihm den Entſchluß der Fanilie an, und daß er ſich zur Reiſe bereiten ſolle. Die erſehnte Reſidenz ſehen, das Cadetenhaus beſuchen und im Kreiſe junger Stan⸗ desgenoſſen die ganzen Reize der großen Welt koſten — ſummentrirte ſich mit Blitzesſchnelle in Hans' Kopfe, und er dankte dem Vater frendig für das ihm zugedachte Glück.
Auch hier hatte der Freihe r gefürchtet, auf Kla⸗ gen und Widerrede zu ſtoßen. Ahnungslos, wie treff⸗ lich ihm der junge Brandach bereits vorgearbeitet hatte, war er beforgt geweſen, daß dem unerfahrenen Knaben vor dem Fremden bangen und der Abſchied von der Mutter unendlich ſchwer werden würde— wodurch dann auch der Freifrau ſchneller und muthi⸗ ger Entſchluß wieder wankend werden dürfte. Er war deßhalb um ſo freudiger überraſcht, auch den Sohn ſo willführig, ja erfreut zu finden, daß er nun hinaus dürfe, vom ſorgenden Mutterherzen in die weite Welt hinaus.
Der Freiherr benutzte die erſten Stimmungen. Ohne Zögern ließ er die Reiſeanſtalten betreiben— Hans reiſte ab, und die ſich häufenden Reiſe⸗Eindrücke, die Eiſenbahnfahrten und Alles das Neue, was ihm an jedem anderen Orte aufſtieß, ließ ſeine Gedanken
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