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des Fuhrwerk ſie veranlaßte haſtig aufzuſtehen, in⸗ dem ſie mit freudeſtrahlendem Blick leiſe flüſterte:
— Da iſt er!
Sie ging durch ein größeres Zimmer und einen Saal und ſtand bald auf der Schwelle des Eingangs zum Wohnungshaus.
Da ſah ſie gerade gegenüber einen eleganten Reiſewagen, welcher außerhalb der Hofumzäunung nach dem Waldwege zu hielt.
Ein Herr in moderner Reiſetracht ſtieg aus dem Wagen.
Sophie zog ſich zurück.
Hinter den Schlingpflanzen verborgen, welche ſich vor dem Fenſter des Entrés befanden, betrachtete ſie den Fremden, der in den Hof hineintrat.
Die Wärterin der Kinder, welche die alte be⸗ kannte Madame Matthieu war, hatte eben einen faſt verwunderten Blick auf den Fremden geworfen, und die drei Kinder hatten mitten in ihrem Spiel auf⸗ gehört, um ihn in Augenſchein zu nehmen.
Der Herr ging auf Madame Matthieu zu und agte:
— Könnten wir wohl die Nacht über hier blei⸗ ben? Meinem Sohne iſt es übel geworden und er kann nicht ohne Schmerzen den Weg fortſezen.
Madame Matthieu ſtarrte den Fremden an, als wenn ſeine ſchönen, ſtrengen und düſtern Züge ihre Furcht erweckt. Sie ſchien ganz vergeſſen zu haben zu antworten. 4
Was ſie vergaß, daran dachte das jüngſte der drei Kinder, ein kleines Mädchen von fünf bis ſechs Jahren, welches herangetreten war und ſich neben


