Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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Er gab es zurück und ſagte:

„Nun wohl, was wünſcht Ihr von mir zu er— fahren?“

„Wo Sophie d'Escare ſich augenblicklich befindet, und wer ſie nachher beſchützen ſoll?“

„Ihr Mann,“ antwortete Elias kalt.

Harthon ergriff den Arm des Elias und rief:

„Was war es, was Ihr geſagt?“

„Daß Sophiens Mann, Jerome Basſal, jetzt ihr geſetzlicher und natürlicher Beſchützer iſt, und daß ſie ſich folglich in ſeiner Wohnung befindet. Er wird ſchon wiſſen ihr eine Freiſtätte zu verſchaffen, wo die Verfolgungen ſie nicht erreichen werden.“

„Sophie verheirathet,“ ſtammelte Harthon.

„Ach, das iſt wahrlich zu viel!“ fügte er mit der Hand über die Stirne fahrend hinzu.

Schweigend wanderte er und Elias die Straße entlang, ohne daß der Erſtere eine einzige Frage that, wo Harthon Sophie kennen gelernt u. ſ. w.

Sb Flias auf die heftige Gemüthsbewegung ſeines Begleiters Acht gegeben, wiſſen wir nicht; nur gab er durch kein äußeres Zeichen zu erkennen, daß er mit des Andern Schmerz Mitleid hatte.

In Harthons Jahren glaubt man ſich vernichtet, weil die Wirklichkeit der Einbildung nicht entſpricht.

An einer Bucht des Genferſees lag verſteckt ein Landſitz. Er gehörte offenbar irgend einem fried⸗ lichen und fleißigen Landmann, welcher abgeſchieden