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dann beabſichtige ich, mich zu Kellermann zu begeben, um an dem italieniſchen Feldzug Theil zu nehmen.“
„Wenn das Eure Abſicht iſt, ſo vertraut jetzt gleich Sophie meinen Händen an. Ich werde ſie nach England bringen und....“
„So lange ich lebe, wird ſie allein von mir be⸗ ſchützt werden,“ fiel Jerome ihm ſtolz in die Rede.
Mit einem finſtern Blick auf Flias fügte er hinzu:
„Sie iſt jetzt meine Gattin, und ich muß deß⸗ halb gegen Euch den Wunſch ausſprechen, daß Ihr nie Euren Weg mit dem Sophiens zuſammenführet, be⸗ vor mein Herz zu ſchlagen aufgehört hat. Euch ihr zu nähern würde eine Beleidigung gegen mich ſein.— Lebtwohl! Wenn Sophiens Ruhe Euch lieb iſt, ſo ſuchet nie mit ihr in Berührung zu kommen, bevor der Tod die Bande gelöſt, welche ſie an mich binden.“
So jung und unbekannt mit den Geheimniſſen
des Menſchenherzens Elias auch war, ſo begriff er doch, daß Jerome von Etwas beherrſcht wurde, was mit Eiferſucht Aehnlichkeit hatte. Der Inſtinct ſagte Elias, daß gerade das Hpfer, welches Sophie gebracht, Basſal die Ueberzeugung eingeſlößt habe, daß ihr Herz an Elias hänge, und daß dies der Grund ſei, warum Jerome den Jüngling nicht in der Nähe ſeiner Frau ſehen wollte. Flias hatte zu viel wirklichen Stolz, um Jeman⸗ des Rechte beleidigen zu wollen, und er ſah deßhalb augenblicklich ein, daß alle perſönliche Berührung zwiſchen ihm und Sophie zu Ende ſein müſſe.
Aber ebenſo klar wie dies vor ſeiner Seele ſtand,


